50plus-x Tipp - 17.04.2015 - Zukunft der Mitarbeiter/innen in der Generation 50plus-x I

Beschäftigte in Unternehmen jenseits der 50 haben oft keine strategische Vorstellung davon, wie sich ihre Zukunft vor dem Hintergrund der Auswirkungen des demografischen Wandels gestalten wird.

Durch den Wegfall von Frühverrentungs-Modellen müssen sie bis zum Eintritt der Renteneintrittsgrenze im aktiven Arbeitsverhältnis bleiben. Dies führt auch dazu, dass die Erwerbstätigen ihre finanzielle Situation bewältigen können. Denn wenn unsere Väter und Großväter im Durchschnitt 40 Jahre gearbeitet und 7 Jahre Rente bezogen haben, arbeiten wir heute durchschnittlich 40 Jahre und leben weitere 30 Jahre in der Nacherwerbs-Phase.

Da sind die Herausforderungen, vor denen die Mitarbeiter/innen zukünftig stehen. Dabei wollen wir Sie mit unseren Tipps und Hilfen unterstützen.

Trotz der sich wandelnden Rahmenbedingungen und den sich abzeichnenden Herausforderungen des demografischen Wandels, geraten insbesondere die Übergänge in die zweite Lebenshälfte bislang noch wenig in eine gute Übergangsberatung. Relevante Stichworte hierzu sind:

- Förderung von Motivation und Eigenverantwortung
- Forderung und Förderung der Lernbereitschaft und Lernfähigkeit während des gesamten (Erwerbs-)Lebensverlaufs
- Gesundheitsmanagement zur Aufrechterhaltung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
- Stressmanagement
- Motivierung zur gesunden Lebensweise
- Vorsorgemanagement

Im Übergangsbereich einer älter werdenden Gesellschaft ist es das Ziel, Rahmenbedingungen zu schaffen, die es Menschen ermöglichen, ihr körperliches, soziales und geistiges Potenzial auszuschöpfen und möglichst lange selbstständig und und gesellschaftlichen Handelns selbsbestimmt im Alter zu leben. Die Förderung aktiven Alterns darf somit nicht ausschließlich produktivitätsorientiert sein, sondern muss auch die Bedeutung von sozialer Teilhabe, Partizipation und gesellschaftlichen Handelns betonen.

Daraus lassen sich drei charakterisierende Handlungsfelder ableiten, die spezifische Merkmale und Anforderungen für ein aktives Altern indentifizieren und Richtschnur für den anstehenden Entwicklungs- und Innovationsbedarf für eine zielgruppenorientierte Übergangsberatung sind:

Fortsetzung folgt.

Danke fürs Lesen.

Ihr/Euer ProblemLöser

Friedel Mies
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Tel 02683 945910

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