50plus-x Tipp - 05.06.2015 - Besonderheiten und Stärken der Generation 50plus-x II

Rekrutierungs- und Personalmarketing-Maßnahmen, die traditionell auf junge Menschen ausgerichtet sind, erreichen die 50plus-x Kandidaten/innen eher nicht. Deshalb ist es wichtig, spezielle Maßnahmen für Mitarbeiter/innen 50plus-x zu entwickeln und sich die Frage zu stellen, wo und wie man diese Zielgruppe erreicht. Zwar nutzen auch ältere Beschäftigte das Internet, aber sie sind weniger in sozialen Netzwerken vertreten wie ihre jüngeren Kollegen/innen. Deshalb ist es ratsam, für die Rektrutierung der auch Silver Surfer genannten Ziegruppe, eher die traditionellen Jobbörsen oder unser Internetportal www.50plus-x.de zu nutzen.

Zielgruppe mit eigenen Bedürfnissen Bei der Personalauswahl sollten die Unternehmen Ihre bislang genutzten Maßnahmen auf den Prüfstand stellen. Es ist zukünftig wichtig aktiver auf ältere Mitarbeiter/innen zuzugehen, statt nur passiv auf formale Bewerbungen zu warten. Die Unternehmen müssen sich stärker auf die Bedürfnisse der Zielgruppe 50plus-x einstellen. Das gilt auch für die Mitarbeiterbindung und hierbei sind insbesondere die Weiterbildungsaufwendungen zu nennen. Früher haben die Unternehhmen vor allem in jüngere Mitarbeiter/innen investiert, die dann ihr ganzes Arbeitsleben in der gleichen Firma verblieben. Heute sind oft die älteren Mitarbeiter/innen loyaler. Um also die Arbeitsfähigkeit der älteren Mitarbeiter/innen zu erhalten, ist es notwendig, weiter in sie zu investieren - je nach ihrem individuellen Qulifizierungsbedarf.

Der Führungsstil sollte ebenfalls für die Altersgruppe 50plus-x angepasst werden. Ältere Mitarbeiter/innen erwarten einen anderen Fühungsstil wie jüngere Mitarbeiter/innen. Auf den ersten Blick mag es sehr aufwendig erscheinen, für die Zielgruppe der älteren Mitarbeiter/innen besondere Personalmarketing- und Rekrutierungsmaßnahmen, Personalentwicklungs- und Führungskonzepte zu überarbeiten, doch in der Summe sollte sich dieser Aufwand zukünftig lohnen. Nach einer Studie des DIW, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, nahm die Zahl der Erwerbstätigen unter 40 Jahren in den vergangenen Jahren spürbar ab. Die Zahl der Erwerbstätigen in der Generation 50plus-x ist dagen deutlich und stetig gewachsen. Dabei sollten alle Verantwortlichen den stark explodierenden demografischen Wandel im „Hinterkopf“ haben. Denn spätestens in fünf Jahren wird es wesentlcih schwieriger, geeignete Mitarbeiter/innen, Lehrlinge und Betriebsnachfolger/innen zu finden.

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