50plus-x Tipp - 31.07.2017 - Besonderheiten und Stärken der Generation 50plus-x II

Ältere sind auch von Kundenseite gefragt
Doch das sind nicht die einzigen Gründe, die für die Beschäftigung älterer Mitarbeiter/innen sprechen. Es geht auch darum, dass Teams dann besonders erfolgreich sind, wenn sie aus unterschiedlichen Persönlichkeiten, Kulturen und Altersklassen zusammengesetzt sind. Das gilt auch für den Kontakt nach außen, zu Kunden und Geschäftspartnern: Ein älterer Bankkunde fühlt sich von einem älteren Berater/in besser verstanden als von jemandem, der 30 oder 40 Jahre jünger ist als er/sie. Ähnlich ist die Situation in vielen anderen Beratungs- und Dienstleistungsbereichen.

Zielgruppe mit eigenen Bedürfnissen
Auch bei der Personalauswahl sollten die Unternehmen ihre bislang genutzten Maßnahmen auf den Prüfstand stellen. Sie sollten aktiver auf ältere Mitarbeiter/innen zugehen, statt nur passiv auf formale Bewerbungen zu warten. Außerdem sollten sich die Unternehmen stärker auf die Bedürfnisse der Zielgruppe 50plus-x einstellen. Das gilt auch für die Mitarbeiterbindung. Hier sind insbesondere die Weiterbildungsmaßnahmen zu nennen. Früher haben die Unternehmen vor allem in die jüngeren Mitarbeiter/innen investiert, die dann ein ganzes Leben lang in der gleichen Firma blieben. Das ist heute nicht mehr so. Heute sind oft die älteren Mitarbeiter/innen loyaler. Um deren Arbeitsfähigkeit zu erhalten, ist es zwingend notwendig, weiter in sie zu investieren, je nach ihrem individuellen Qualifizierungsbedarf.
Viele Unternehmen fördern zwischenzeitlich ältere Mitarbeiter/innen ganz individuell, beispielsweise mit Einzelcoachings und bilden altersgemischte Teams.

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