Story - 12.06.2018 - Das Schulgeld

1 km von unserem Elternhaus entfernt gab es 1954 schon das private Gymnasium im Kloster Marienstatt. Unsere Eltern überlegten also, dass ich, als der Älteste von 5 Geschwistern, von der Volksschule zum Gymnasium wechseln sollte.

Aber es gab im Gymnasium ein Schulgeld von monatlich 40 DM, das hieß im Jahr 480 DM. Dies hatte ich wohl bei den Diskussionen unserer Eltern mitbekommen. Da unser Vater Bergmann und Alleinverdiener war, bedeutete das viel Geld, das jährlich aufgebracht werden musste.

Wir wissen heute nicht mehr, ob wir die Tragweite der finanziellen Entscheidung schon verstanden hatten, oder ob wir aus dem Gefühl heraus dieses Ansinnen des Wechsels zum Gymnasium ablehnten. Wir wollten unseren Eltern jedenfalls diese Belastung nicht aufbürden.

Also weiter Volksschule mit lesen, rechnen, schreiben und auch das hat im Grunde für unseren weiteren Lebensweg ausgereicht. Wir bedauern diese Entscheidung auch nicht – es hat auch so ausgereicht und wir sind sehr zufrieden..
Das einzige was wir bedauern ist, dass wir nicht mehrsprachig aufgewachsen sind um mit Menschen in ihrer Sprache zu reden.

Danke fürs Lesen.

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