50plus-x Tipp - 07.01.2020 - Karriere 50plus-x – So nutzen Sie Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt II

Die Gegenwart begreifen
Erfahrungsgemäß muss viel passieren, bevor ein Arbeitnehmer/in aktiv eine berufliche Neuorientierung anstrebt. Gerade beim Thema Arbeit verfügen viele – anders als in anderen Lebensbereichen – über ein beachtliches Beharrungsvermögen. Obwohl im Job viele Dinge nicht mehr stimmen, die Arbeit keinen Spaß mehr macht, man mit dem neuen Chef nicht mehr gut klarkommt oder die Firma schlecht dasteht, halten viele Arbeitnehmer/innen an ihrem Job fest. Und das oft so lange, bis es gar nicht mehr geht, bis eine unerträgliche Unzufriedenheit krank macht und eine eigene Kündigung unausweichlich wird. Oder bis die Firma kündigt – weil sie ins Schlingern gerät und Kosten einsparen muss. Unabhängig von welcher Seite eine Trennung ausgeht, ob eine berufliche Neuorientierung freiwillig eingeleitet oder durch eine Kündigung erzwungen wird – Aktionismus hilft nicht weiter. Es ist wichtig zunächst zu verstehen welche Ursachen zur aktuellen Situation geführt haben, um beim nächsten Job nicht vom Regen in die Traufe zu geraten. Außerdem wird ein potenzieller Arbeitgeber/in im Bewerbungsprozess nach den Wechselgründen fragen. Spätestens hier braucht man eine gute Wechselstory. Eine Antwort auf die Frage „Was ist passiert und warum?“ ist hilfreich.

Die Arbeitswelt 4.0 kennen
Arbeitgeber/innen suchen nach Fach- und Führungskräften. Der demografische Wandel führt dazu, dass immer mehr Mitarbeiter/innen in den Ruhestand gehen. Hunderttausende von Stellen sind deshalb vakant. Doch warum finden dann so viele über 50-Jährige, die eine Arbeit suchen, keinen neuen Job? Die Antwort: Es klafft eine qualifikatorische Lücke zwischen den Bewerberprofilen auf der einen und den Stellenanforderungen auf der anderen Seite. Das Know-how und die Fähigkeiten vieler Fünfziger/innen haben in den vergangenen Jahren mit dem rasanten digitalen Fortschritt einfach nicht mitgehalten. Immer mehr einfache Tätigkeiten verschwinden ins Ausland oder in die digitale Welt. Immer mehr hochqualifizierte Jobs mit immer höherem IT-Anteil entstehen. Arbeitnehmer/innen 50plus-x müssen sich kontinuierlich weiterbilden und ihre übertragenen Fähigkeiten kennen.
Außerdem ist eine Recherche der Arbeitsbereiche hilfreich, in den zukunftssichere Jobs existieren. Die Frage lautet:
„Wie sieht die Arbeit der Zukunft aus und wo wird es auch morgen noch Arbeitsstellen geben?“
Fortsetzung folgt:

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